Mittwoch, 16. Dezember 2009

Es weihnachtet schon

Eine weihnachtliche Einstimmung in die neue Woche war die traditionelle festliche Bläsermusik von Posaunenchor Weida am Sonntag Abend in unserer wunderschönen Stadtkirche St. Marien.
Fast wie Weihnachten war für mich, als ich diesen alten handgefertigten Garnkasten mit Inhalt geschenkt bekam.

Diese 2 textilen Weihnachtskarten mit Engeln habe ich bekommen, die links ist von Elke, die rechts von Riitta. Herzlichen Dank!
Ich selbst warte noch auf die Wichtel, die über Nacht meine Weihnachtspost erledigen.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Schickals-Schal?

Ich hatte einen ganz speziellen Stoff für einen Schal in Berlin gekauft. Aus Wolle und Seide sollte der herrliche Strickstoff laut der Stoff-Händlerin sein. Er war weiß, hatte einen edlen Griff und ich wollte ihn Färben und eine zarte Mohairspitze an den Rand Stricken.

Erster Versuch: heiß färben mit EMO Flüssige Textilfarbe + Essig, wie für Wolle üblich. Die Farbe blieb nicht haften. Danach habe ich aus Verzweifelung noch eine andere Reaktivfarbe probiert. Auch kein Ergebnis. Gespült ähnelte das gute Stück mehr oder weniger einen Putzlappen bei Heidelbeeren einwecken.
Ich war enttäuscht, da der Stoff recht kostspielig war. Mit einem Putzlappen um den Hals wollte ich auch nicht rumlaufen.
Fast schon aufgegeben, habe ich den Schal mit Chlorreiniger komplett entfärbt. Ein paar hartnäckige Marineblaue und Violette Flecke blieben zu sehen. Ich habe EMO Flüssige Textilfarbe und EMO Fixiermittel (doppelte Menge Waschsoda geht auch) in diesen Tönen noch mal probiert, habe etwas zu großzügig Farbe dosiert und habe jetzt einen sehr dunklen Schal! Die Farbe blieb nach einer 60°C Maschinenwäsche waschecht und färbt auch nicht ab. Der Stoff muss einen hohen Baumwoll- oder Viskoseanteil haben und gar keine Wolle beinhalten.
Chic? Noch mal entfärben und neu Färben will ich nicht mehr. Ich habe mich damit abgefunden ;-) Was sage ich immer: "Vor wichtigen Arbeiten mit neuen Stoffen immer vorab eine Färbeprobe machen." Lass uns also diese Prozedur als eine Art Färbeprobe betrachten.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Fadenzauber


Als Abschluss des Jahres 2009 haben wir Museumsquilter die aktuelle Ausstellung Fadenzauber im MAK Gera besucht, die wunderschöne Faden-Arbeiten von Christiane Schill zeigt.

Leider hat mein Akku nur diese 2 Bilder machen wollen. Es gab viele tolle textile Kunstwerke zu sehen. Man durfte in einem Ausstellungsraum selbst am Webrahmen mit vielen bunten Fäden das Weben ausprobieren. Die Ausstellung ist bis Ende Januar geöffnet und es gibt Webe-Workshops mit der Künstlerin.

Freitag, 4. Dezember 2009

Tageslicht?

Es ist gar nicht so einfach, den hellsten Augenblick des Tages abzupassen. Oft ging die Sonne schon unter, bevor ich überhaupt zum Fotografieren kam. Deshalb habe ich heute alles, was in der letzten Zeit neben den unkreativen Tätigkeiten fertig geworden ist, beim Tageslicht fotografiert.

Es sind 2 Paar Socken aus handgefärbter Wolle - große und kleine. Ein Paar kleine Socken werde ich aus dem Rest noch rauskriegen.

Ein Hochzeitsalbum für Freunde, die schon im Mai geheiratet haben... Um das Foto habe ich Borten mit Perlen bestickt, Stoff Zweigart.

Und ein Halswärmer, der zuerst etwas ganz anderes werden sollte. Er ist schön weich und warm, ebenfalls aus handgefärbter Wolle. Ihn habe ich als eine Art Mogel-Moebius gestrickt: den Mittelteil immer rechts und immer als es mir langweilig wurde, habe ich eine Reihe Löcher gestrickt. Die Kanten habe ich gleich mit den Sticknadeln versetzt zusammen gestrickt und hatte so mein Moebius. Dann habe ich eine Rüsche an den Rand gestrickt. Durch die Maschenzunahme wurden die letzten Reihen so lang, dass ich fast 2 Stunden an einer Reihe gestrickt habe. Den behalte ich selbst!

Ein paar Sachen habe ich schon verschenkt, z.B. eine Ansteckblume und einen Babyquilt (hier noch in Arbeit), von denen habe ich leider keine Fotos. Dafür gibt es einen wunderschönen Sonnenuntergang. Bald ist es ja wieder so weit.
Schönen 2. Advent!

Montag, 30. November 2009

Advent, Advent


Es ist wieder soweit, das Jahr ist praktisch rum.
Wie schnell die Zeit vergeht - das macht nachdenklich.

Donnerstag, 26. November 2009

Wolle Färben - Neue Ernte

Herbstzauber

Am Freitag habe ich mit Suzane Wolle gefärbt. Sie kennt viele tolle Methoden, wie man Wolle färbt und hat selbst die Schlafschäfchen-Färbung, eine Kaltfärbung für Wolle entwickelt. Diesmal haben wir aber heiß gefärbt.
Zarte Farbtöne sind auch möglich

Wir haben mit EMO Füssige Textilfarbe gearbeitet. Sie hat den Vorteil gegenüber Farben in Pulverform, dass sie leicht zu dosieren sowie einfach und sparsam in der Handhabung ist. Gerade für jemanden, der mal etwas Wolle selbst Färben möchte ist sie ideal. Natürlich gehen auch größere Mengen. Aber man muss nicht viel Platz haben oder große Zusatzanschaffungen tätigen - die meisten Hilfsmittel findet man im Haushalt.
Getigerte Socken

Eine gute Wollequalität ist beim Färben wichtig - Suzane bietet ausgesuchte und zum Färben geeignete Garne in ihrem Shop an. Es wäre falsch an der Wolle zu sparen, man ärgert sich nachher, wenn die Farbe zwar schön ist, aber die Wolle nichts taugt.
Sock Blanc mit Zufallsfärbung
Die Ergebnisse sprechen für sich. Zu Hause habe ich dann einfach weiter gemacht, weil ich so begeistert war. Bisher habe ich mehr Stoffe (Baumwolle, Leinen, Seide etc.) gefärbt, aber Wolle Färben ist wirklich faszinierend!
Gerade jetzt im Winter macht es Spass, die eigenen Farbkompositionen auf Wolle zu bringen und etwas Einmaliges zu stricken.

Ich glaube, ich würde meinen Weihnachtsbaum dieses Jahr am liebsten mit Wolleknäueln schmücken und sie frisch vom Baum abstricken. Das wäre doch praktisch? Hier habe ich schon mal mit dem Olivenbäumchen geübt.

33333


Wer ist der 33333. Besucher bei mir?

Melde dich bitte per Kommentar, wenn du diese Zahl beim öffnen meines Blogs im Besucherzähler (rechter Balken, weiter unten) entdeckst. Es wartet eine kleine Überraschung auf dich.

33333 hat sich nicht gemeldet :-(

Bis 44444 dauert es noch eine Weile.

Sonntag, 22. November 2009

Mission Impossible?

Gestern früh konnte ich nicht schlafen und ich habe angefangen, meine Perlen und anderen Kleinkram in kleine Fächer zu sortieren. Bisher hatte ich sie bevorzugt offen in großen Schalen und Tellern aufbewahrt. Mich inspiriert es, wenn ich die gemischte Auswahl sehe und die passenden Teilchen einfach aus der Menge heraus fischen kann. Mal sehen, wie ich mit den vielen Schubladen zurecht komme. Wahrscheinlich muss ich alles beschriften - wie soll ich sonst wissen in welchem von den 4 x 36 Fächern meine schönste Perle sich gerade befindet? Ich habe nach Farbe, Material, Anwendung und Gefühl sortiert... Zugegeben, es sind auch einige Fächer dabei, in die ich den Rest einfach so gekippt habe, als ich keine Lust mehr zum Sortieren hatte.

Ob meine wilden Perlen sich in dieser anonymen Behausung wohl fühlen werden? Es sieht doch aus wie eine trostlose Plattenbausiedlung. Wie macht ihr das bloß mit euren Materialsammlungen? Katrin fragte mich mal, wie ich mein Kreativmaterial aufbewahre. Ich habe Wochen überlegt, was ich ihr antworten sollte. Dann wußte ich es: das Material bewahrt mich auf.

Mittwoch, 18. November 2009

Museumsquilter - Frühstart in die Weihnachtsfeiersaison

Wie in den vergangenen Jahren wollten wir Museumsquilter einen Ausflug vor Weihnachten machen. Wir sind von Gera nach Jena mit Hopper-Tickets gefahren und hatten viel Spaß schon im Zug. So früh wie dieses Mal waren wir allerdings noch nie unterwegs. Es hing aber damit zusammen, dass die Kandinsky-Ausstellung, die wir besuchen wollten, bald endet. Dort durfte man nicht fotografieren. Vor dem Rundgang haben wir in dem reich verzierten Cafe Philisterium eine Tasse Kaffee getrunken. Es soll das best versteckte Cafe in Jena sein - wir haben es gefunden.
Nach der Führung - leider war sie so ausführlich, dass wir gar keine Zeit für die sich im Hause ebenfalls befindenden Weihnachtsausstellung mehr hatten, ging es wieder zurück Richtung Bahnhof. Katrin hatte eine feine Adresse für das Abendessen ausgesucht, die Eisenschmidt's Klinkerstuben direkt am Westbahnhof, nach dem köstlichen Essen brauchten wir nur über die Straße zu gehen und in die Bahn einzusteigen.
Wir saßen in der gemütlichen Oma-Stube und haben die Aktivitäten fürs nächste Jahr besprochen. Der Höhepunkt war natürlich das Wichteln mit Würfel- und Fragesppiel. Diesmal mit der Vorgabe, dass das selbstgemachte Wichtelgeschenk rund, nicht größer als eine CD und flach sein muss. Es war spannend zu sehen, wieviele verschiedene Interpretationen es gab. Hier einige davon:

Sonntag, 15. November 2009

Entfärben mit Ina

Gestern war ich zum Entfärbekurs von
Ina Hantschmann bei Andrea Zimmer in Meineweh.


Der Raum wandelte sich in einigen Minuten in ein wunderbares Chaos. In der kreativen Athmosphäre haben wir wieder unzählige neue Ideen bekommen, wie wir selbst gefärbte und handelsübliche Stoffe durch gezieltes Entfärben manipulieren können.
Inas wundervollen Künstler-Quilts hingen im Raum als Inspiration, ihre Werke sind einzigartig.
Ein Teil meiner Arbeitsproben, die auf eine baldige Weiterverarbeitung warten

Mehr vom Kurs bei Anke und Elke.

Mittwoch, 11. November 2009

Glückspilze



Anke hatte mir mal erzählt, dass sie Fliegenpilze mag. Ich wußte, dass ich noch irgendwo einen roten weiß gepunkteten Stoffrest habe, und hatte eine Idee. Etwas später habe ich diese Anleitung zufällig entdeckt und mußte es sofort probieren. Schnell war ein Körbchen (aus Papierstreifen geflochten) voll.

Diese Glückspilze sind garantiert ungiftig, sie machen glücklich schon beim Nähen - und zum 2 mal beim Verschenken. Es sind auch ein paar finnische und westfälische Pilzsorten dabei ;-)Auch Bärbel findet die Pilze gut. Für mich bedeutet es Luxus, mal etwas völlig Sinnloses zu nähen. Diese Pilze braucht kein Mensch, sie erfüllen keinen Zweck - sie sind einfach schön und kitschig.

And last but not least: hier die etwas seltenere festliche Variante amanita muscaria var. festivus, nicht zu verwechseln mit der häufiger vorkommenden amanita muscaria var. muscaria Merkmale:

- Hut bis 8 cm Durchmesser, leuchtend rot mit goldenen Tupfen
- Lamellen golden weich
- Stiel bis 10 cm, weich, weist in der oberen Hälfte einen empfindlichen, spitzenartigen Ring mit gezähneltem Rand auf
- Vorkommen unter Tannen und Fichten, seltener unter anderen Bäumen, in den letzten Wochen vor Weihnachten und bis Anfang Januar.

VORSICHT: Jeglicher Kontakt mit diesen Pilzen kann süchtig machen.
Da hilft nur der Griff in die rote Restekiste.

Sonntag, 8. November 2009

20 Jahre Mauerfall

Eine Doppelseite meines Reisepasses aus dem Jahr 1989,
ein Stück Berliner Mauer, ein Bändchen der Grenztruppen,
Licht der Hoffnung.
Danke für die Freiheit.

Donnerstag, 5. November 2009

Karelische Piroggen - Karjalanpiirakat

Mir ging es gar nicht gut in den letzten Wochen, meine Erkältung läßt mich nicht so richtig los. Ich hatte eine Weile nicht mal Appetit auf etwas. Vor ein paar Tagen bin ich auf die Idee gekommen, Omas Piroggen zu backen. Meine Familie stammt aus Karelien. Die Vorstellung, eine ofenfrische karelische Pirogge zu essen, wurde so stark, dass ich selbst welche backen musste. Obwohl ich schon über 20 Jahre in Thüringen bin, habe ich sie nicht oft hier gemacht, obwohl die Zutaten alles Andere als exotisch sind.

Omas Rezept (alles ca.-Angaben, sie macht es nach Gefühl). Ergibt ca. 2 Backbleche.
Mehr Rezepte - auch auf deutsch - findest du, wenn du "Karjalanpiirakat" in google eingibst.
Teig
1 Tasse Wasser
2 Tassen Roggen-Weizenmehl-Gemisch (ca. 1:1, etwas mehr Roggen nehmen)
Salz
Öl

Reisfüllung
1 Tasse Milchreis
1 Liter Milch
Salz
evtl. 1 Ei und etwas Butter

Zuerst Milchreis kochen. Mit Salz abschmecken und in den etwas abgekühlten Brei ein Ei einrühren. Aus dem Teig ca. Walnussgroße Stücke schneiden. Der Teig wird zu hauchdünnen runden Hüllen ausgerollt. Darauf kommt ein Löffel Milchreis. Das Falten der Pirogge ist eine Kunst für sich, für ungeübte eine Herausforderung... Videos, wie Profis den Teig ausrollen und schliessen, gibt es hier; bitte nach ganz unten zu den 4 Links scrollen und die mitteleren 2 Links anklicken. Geht wie Brezelbacken, ähm. ich meine wie Piroggenbacken :-) Eine Möglichkeit wäre den Teig durch die Pastamaschine zu lassen, aber für diese keine Menge fand ich Teigrolle besser.
Die Backzeit beträgt ca. 10 min bei 300°C. Wenn die Füllung sich leicht anbräunt, sind sie richtig. Die fertigen Piroggen werden mit einer Mischung aus zerlassener Butter und Milch bepinselt.In eine Schüssel stapeln und unter einem Backhandtuch ziehen und abkühlen lassen.

Übelst lecker, meinte meine Tochter und wollte wissen, wann es wieder welche gibt. Sie kennt die Piroggen von unseren Finnlandreisen. Diesmal warten wir nicht so lange, schließlich will ich auch diese Tradition weitergeben. In meiner Kindheit gab es Piroggen zu allen Festen und bei der Oma auch oft zwischendurch. Statt Butter kann man Eierbutter aus Butter und zerhackten hartgekochten Eier servieren. Mit Salz abschmecken.
Und - vielleicht liegt es wirklich an den Piroggen, mir geht es allmählich besser.

Dienstag, 3. November 2009

Patchworktreffen Annaberg - Buchholz

(Foto Annaberger Patchworktreffen 2008)
Am Wochenende 7.-8.11. findet im Erzgebirge das
Annaberger Patchworktreffen statt, inklusive Quiltausstellung.
Am 8.11. gibt es außerdem einen Hobby- und Kreativtag im Erzhammer.
Leider kann ich diesmal nicht selbst dabei sein :-((

Freitag, 30. Oktober 2009

Berlin - Berlin

Wie Anke schon ausführlich in ihrem Blog schrieb, haben wir in Berlin Ziele angesteuert, die wir schon lange besuchen wollten und haben viele neue gefunden. Wir haben extrem wenig gekauft, möge dran liegen, dass wir schon alles haben ;-) aber um so mehr Details haben wir mit unseren Augen verschlungen.

Die kleinen kulinarischen Pausen haben wir immer eingelegt, als wir nicht mehr laufen konnten oder wollten.
Wir haben bis zum Umfallen Hüte anprobiert, keinen Schuh-, Taschen- oder Buchladen auf unserer Route ausgelassen. In vielen interessanten Läden war leider Fotografieren verboten.
Außer Marimekko haben wir finnisches
Glasdesign auch bei Iittala in der Münzstrasse gefunden. Im Laden habe ich vieles entdeckt, was ich - wie fast jeder Finne - im Haushalt im täglichen Gebrauch hat. Sogar meine bunten hohen Saftgläser von der Oma aus den Sechzigern waren in dem kleinen musealen Teil des Ladens zu sehen.
In der Quiltausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin habe ich gestaunt, wie viele verschiedene Ideen die Quilterinnen aus denselben Ausgangsstoffen hatten. Hier einige meiner Favoriten, gemischst mit dem herbstlichen Laub am Hohenzollerndamm.
Zuletzt habe ich noch DIE Tasche gefunden, nach der ich seit 3 Jahren passend zu meinen petrolfarbenen Stiefeln suche, sogar noch sehr günstig, danke Ankes Geheimtipp in Potsdam.

Also, ein sehr gelungener Ausflug! In Ankes Blog sind noch ganz viele Links. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Berlin-Tour. Was für ein großes Glück hatte ich dieses Jahr, 5 europäische Hauptstädte zu besuchen: Prag, Luxemburg, Wien, Budapest und jetzt noch zum dritten Mal Berlin.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Grippeschutz


Da keiner so richtig weiß, ob man sich gegen die Grippe impfen lassen soll oder nicht, habe ich mich weiter von diesen Ugly Dolls anstecken lassen und ein paar weitere gestichelt. Ich meine, sie schützen vor der Grippe genauso gut wie etwas Anderes auch.

Montag, 26. Oktober 2009

Schweinegrippe?

Zum Glück nicht - nur erkältet. Ich war eine Woche lang tüchtig erkältet, hoffentlich habe ich damit schon mein Teil an allen möglichen Wintergrippen weg. Entsprechend meiner Stimmung entstand meine erste Ugly Doll. Die Farbe erinnert mich an die Penizillin-Lösung, die ich in meiner Kindheit oft einnehmen musste. Das schlimmste müßte überstanden sein, der Reihe nach wurden dann alle in der Familie krank. Aber langsam geht es voran...

Hier ein paar Details von einem noch geheimen Projekt - mehr kann ich im Moment nicht verraten...