Mittwoch, 10. Juli 2013

Ecoprinting im Garten

 
Das Thema Ecoprinting interessiert mich seit ich Martinas Ecoprints in Wahlsdorf sah. Neugierig habe ich ein paar erste Versuche gestartet, das hier war mein allererstes Teil.
 
Gestern haben wir bei mir mit der Patchworkgruppe weiter experimentiert.
 Wir haben mit Eisensulfat, Alaun und Kupfersulfat gebeizt.
Die Blätter wurden auf die Stoffe gelegt und die Rollen anschließend 
30 min im Dampf fixiert.
 
Mancher Stoff war etwas blass danach, entfaltete sich aber nach dem Nachbeizen und trocknen ganz ordentlich.


Mein Lieblingsblatt beim Sunprinting ist bekanntlich Storchenschnabel (Geranium), es funktioniert auch beim Ecoprinting sehr gut. Hier schön hellgrüner Druck mit Alaun gebeizt, mit Eisensulfat werden die Ecoprints dunkler. Von der Kupferbeize bin ich gar nicht so begeistert.
 Elke's Bilder hier.

Danke für den schönen Färbeabend, liebe SaumSe(e)lige!

 








 PS. Viele von euch haben unwissentlich die für Ecoprinting benötigten Chemikalien zu Hause, guckt mal in euer Düngemittelregal 
und lest die Inhaltsangaben von Rasendünger und Hortensiendünger...
Achtet auf Sachgemäße Entsorgung der Reste.


Kommentare:

Elisabeth hat gesagt…

Hi Helena, das sieht ja super aus!! Eure Ergebnisse sind wirklich toll. Sieht aber nach viel "Panscherei" aus?!?!?
Wünsch euch viel Freude beim vernähen der neuen Stöffchen.
Lg Elisabeth

Ankes Garten hat gesagt…

Viele Helena,
Eure Ergebnisse sind toll - da hätte ich auch Lust :) Leider ist die Zeit so begrenzt.
Viele liebe Grüße
Anke

Martina und Klaus hat gesagt…

Liebe Helena,
die "Storchenschnäbel" sind ja wirklich interessant. Und überhaupt sind die es schöne Drucke geworden.
Na, dann kann ja mal wieder Nähwetter werden.

Liebe Grüße
Martina und Klaus