Ganz allein mit meiner Dirndl-Begeisterung bin ich anscheinend nicht. Hier gibt es viel Info über die Geschite der Trachten. Wer morgen am Montag 10:48 Uhr Zeit hat, guckt die Wiederholung vom Café Trend, auch dort es geht um Dirndl. Danach kommt noch ein schöner Beitrag über fränkische Stickereien.
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Samstag, 18. September 2010
Tasche und Halsbändchen
Ganz allein mit meiner Dirndl-Begeisterung bin ich anscheinend nicht. Hier gibt es viel Info über die Geschite der Trachten. Wer morgen am Montag 10:48 Uhr Zeit hat, guckt die Wiederholung vom Café Trend, auch dort es geht um Dirndl. Danach kommt noch ein schöner Beitrag über fränkische Stickereien.
Samstag, 11. September 2010
Dirndl-Tuning oder alte Liebe rostet nicht
Inspiriert durch eine Kurzreise in die Alpen - auf das Tempo wäre eine japanische Reisegruppe durchaus stolz gewesen (Salzburg, Berchtesgaden und Chiemsee in 42 Stunden) - habe ich eines meiner Ewigkeitsprojekte wieder in Angriff genommen.
Auch wenn ihr jetzt mich auslacht, ich bin schon immer ein Dirndl-Fan. Als ich Kind war, bekamen alle meine drei Cousinen eines Sommers ein Dirndl. Ich war grün vor neid, so etwas hübsches hätte ich auch gern gehabt. Mit 17 bekam ich dann irgendwo österreichische Baumwollstoffe zu kaufen und nähte mir ein Dirndl selbst. Für den Miederschnitt hatte ich meine Jeansweste aufgetrennt. Ich fand es toll und zog es zur Abiparty meiner Cousine an. Wohlgemerkt - ich lebte in Finnland, nicht gerade ein traditionelles Dirndl-Terrain.
Viel später im Laufe der Jahre habe ich mir zwei blaue Dirndlkleider gekauft, davon eins in Gr. 38 und eins in Gr. 46. Da meine tatsächliche Größe irgendwo dazwischen liegt, dachte ich, aus diesen zwei Kleidern mir eins zu nähen, das passt.
Änderungsschneiderei war noch nie mein Ding, aber meine finnische Freundin Riitta, die mit in den Alpen und anschließend bei mir zu Besuch war, griff in die Schere und trennte schneller als ich gucken konnte die beiden Kleider auf. Deshalb gibt es auch kein Foto mehr von den Kleidern im Originalzustand...
Auch wenn ihr jetzt mich auslacht, ich bin schon immer ein Dirndl-Fan. Als ich Kind war, bekamen alle meine drei Cousinen eines Sommers ein Dirndl. Ich war grün vor neid, so etwas hübsches hätte ich auch gern gehabt. Mit 17 bekam ich dann irgendwo österreichische Baumwollstoffe zu kaufen und nähte mir ein Dirndl selbst. Für den Miederschnitt hatte ich meine Jeansweste aufgetrennt. Ich fand es toll und zog es zur Abiparty meiner Cousine an. Wohlgemerkt - ich lebte in Finnland, nicht gerade ein traditionelles Dirndl-Terrain.
Viel später im Laufe der Jahre habe ich mir zwei blaue Dirndlkleider gekauft, davon eins in Gr. 38 und eins in Gr. 46. Da meine tatsächliche Größe irgendwo dazwischen liegt, dachte ich, aus diesen zwei Kleidern mir eins zu nähen, das passt.
Änderungsschneiderei war noch nie mein Ding, aber meine finnische Freundin Riitta, die mit in den Alpen und anschließend bei mir zu Besuch war, griff in die Schere und trennte schneller als ich gucken konnte die beiden Kleider auf. Deshalb gibt es auch kein Foto mehr von den Kleidern im Originalzustand...
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