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Sonntag, 31. Mai 2015

Färbefest und Fest der Farben auf Freundschaftsinsel

Am Samstag trafen sich die Zicken zum Färbefest bei Kerstin. Früh war es kalt, mittags ging es einigermaßen und am Nachmittag hat eine Regenschauer uns überrascht. Wetterbedingt waren wir nicht ganz so produktiv, aber wieder ein schönes Treffen.
Meine gefärbten Stoffe liegen noch über Nacht im Farbbad. Morgen werde ich sehen, wie sie geworden sind. Ich wollte eigentlich mehr Stoffe drucken, die Zeit war aber zu kurz dazu.

 
Heute waren wir natürlich auf dem Stoffmarkt in Potsdam. Es war etwa so, als ob man satt Lebensmittel einkaufen geht - nach ausgiebigem Färben ist man nicht ganz so hungrig nach Stoff wie sonst. Nichtmal nach Futterstoff.
 


Ein wahres Fest der Farben war dagegen die Potsdamer Freundschaftsinsel, die Anke mir heute gezeigt hat. Sie weiss, dass Iris meine Lieblingsblume ist. 
Einige Rosen haben auch schon geblüht, aber auf Rittersporn & co müssen wir noch warten. Die Insel ist eine herrliche Oase mitten in der Stadt.

Sonntag, 1. Juli 2012

Färbewetter

Hitze mag ich gar nicht. Aber zum Färben ist das Wetter optimal. Als es vorauszusehen war, dass das Wochenende heiß wird, habe ich mir vorgenommen, die in der neuen Quilting Arts beschriebene Färbemethode zu probieren.

Klar habe ich schon öfters Stoffe liegend gefärbt oder bemalt. Hier ist die Grundidee jedoch, mehrere Stoffe platzsparend auf einem Stapel zu färben und die Farbe in der Sonne einwirken zu lassen. Ich habe einen Tisch mit Folie (aufgeschnittener Müllsack) belegt. 

Ich habe Baumwollsatin gefärbt. Satin schimmert und bringt die Farben zum Leuchten. Damastbettwäschestoffe werden meistens ähnlich schön. Viele Baumwollstoffe mit matter Oberfläche wirken dagegen oft dumpf. Die vorgewaschenen Stoffstücke kamen vor dem Färben für ca. halbe Stunde in ein Eimer mit Sodalösung  (ca. 12 EL Soda auf 5 Liter Wasser). Soda fixiert die Farbe auf den Stoff.

Ich habe EMO Flüssige Textilfarbe verwendet. Meine Stoffstücke waren ca. 100x70 cm groß und wogen je knapp 100 g. Das bedeutet einen Farbbedarf von 10 ml pro Stoffstück, wenn ich eine satte Färbung wünsche. Für helle Töne dosiere ich entsprechend weniger. Die Farbe gebe ich in eine Salzlösung (ca. 4 EL Salz oder Glaubersalz auf 1 Liter Wasser). Hier habe ich ca. 100ml von dieser Salzlösung genommen und die benötigte Farbmenge damit gemischt.  

Diese Farblösung habe ich dann auf die in Soda eingeweichten Stoffstücke gekippt und mit Handschuhen in den Stoff eingearbeitet. Die Arbeitsfläche habe ich mit Absicht etwas mit Neigung hingestellt, damit die überschüssige Farbe auf einer Seite frei ablaufen kann.



Wenn der Stoff fertig ist, wird einfach eine Folie draufgelegt, die mit einem neuen Stoff belegt wird und obendrauf kommt wieder eine Folie. Ich verwende gern schwarze Müllsäcke, unter denen wird es schön heiß in der Sonne, das begünstigt die Fixierung der Farbe.
Ich wollte diesmal eigentlich ganz dizipliniert sein und nach einem bestimmten Schema färben. Das ist aber so gar nicht meine Art und schon beim zweiten oder dritten Stoff habe ich mich ertappt, Farbverläufe zu gestalten.  

Den obersten Stoff auf dem Stapel habe ich  zweifarbig gefärbt und auch etwas geknittert... 

 Dann kam noch mal Folie drauf und ein paar Steine zum Festhalten.
  Auf einer längeren Fläche habe ich noch einige lange Stoffbahnen gefärbt. In Plastikbeuteln habe ich dann noch zusätzlich kleinere Stoffe mit Farblösung begossen. Diese Stöffchen kommen in den Plastikbehältern auch unter eine schwarze Folie, damit die Sonnenwärme optimal genutz wird.

Das schwierigste für mich war wieder das Warten. Diesmal wollte ich wirklich eisern bleiben und  die Stoffe den ganzen Tag + eine Nacht unter den Folien lassen. Aber dann kam das Gewitter... ich habe doch noch spätabends alles gespült und danach in der Maschine bei 60°C gewaschen. Es wäre besser gewesen, sie noch über Nacht liegen zu lassen - die Farbe war noch aktiv und klebte schön an meinen Fingern, ich hatte dummerweise keine Handschuhe angezogen. Vielleicht wären die Petroltöne auch noch kräftiger geworden? Mit Soda ist die Reaktionszeit eindeutig länger als mit dem EMO Fixiermittel, das es leider nicht mehr gibt. Das nächste Mal werde ich bis früh warten, komme vom Himmel was wolle.


Und das erwartete mich heute früh auf der Wäscheleine:

 Unis aus der "Stapelfärbung"
 
 Marmorierte Stoffe aus den Beuteln und Behältern
Farbverläufe vom Stapel
Insgesamt sind die Ergebnisse OK. Ich finde die Stapelmethode gut, wenn man draußen auf kleinem Raum viele Stoffe gleichzeitig bearbeiten möchte. Besonders gut ist sie geeignet, Farbverläufe zu gestalten. Unis werden in der Waschmaschine gleichmäßiger.

Die aufgeschnittenen Müllsäcke habe ich gespült und nehme sie noch mal zum Färben oder für Sunprinting. Noch besser wäre, die Säcke wären so groß, dass man  sie nicht aufschneiden müßte. Man könnte sie dann einfach umstülpen (Farbseite innen!) und ganz normal als Müllsack verwenden.

Zu den Färbeanleitungen.

Montag, 18. Juni 2012

Fest der Farben im Regen


Auch dieses Jahr haben die Zicken bei Kerstin Stoffe gefärbt, am Samstag im strömenden Regen. Die Stimmung war aber alles Andere als trüb
.

 Anke hat schon ausführlich geschrieben und wunderschöne Bilder eingestellt.
Ich hatte großes Verlangen nach Gelb - die Sonne war ja nicht groß zu sehen.
Das Ergebnis waren diese "Frauenmanteltöne"
In der Zeit, als die Stoffe schon in den Beuteln und Eimern ruhten, haben wir Stoffe bedruckt und u.a. Schablonen ausprobiert.
 
 Am nächsten Tag ging es mit Druckexperimenten weiter. Jeztz schien auch die Sonne
 Die Mini-Blüten sind übrigens mit Mohnkapseln gestempelt. Wir haben EMO Druckemulsionen und Pigmente verwendet.











Totaler Luxus: Stoff passend zum Gartenschlauch...
 
Der olympische Tagessieger,  bedruckt von Anke in starken Tönen.
 Bügeln geschafft....










 Eine kreative Pause tut jedem auch mal gut. Auch wenn man nicht den ganzen Tag färbt und druckt. Es war ein superschönes Wochenende, danke euch allen.

Mittwoch, 14. September 2011

Von führenden Stoffhamstern empfohlen

Von den frechen Stoffhamstern bekamen die Zicken den Tipp, einen Fabrikverkauf in der Nähe zu besuchen. Wunderschöne bedruckte Baumwollstoffe und Wachstücher, allerdings auch entsprechend preisintensiv.
Schönes aus den Restekisten landete dann doch in den Tüten. Anke und ich haben uns ein Stoffrestepäckchen geteilt. Das Ziel ist, aus diesen Stoffen etwas bis März zu nähen. Noch habe ich keine klare Idee. Der weisse Stoff darf gefärbt werden.

Auch in Riquewihr wurden wir fündig, traditionelle Elsässer Kelsch-Stoffe.

... der nächste Zicken-Bericht kommt bald - aus Silbertal.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Neuer Stoff


Letzte Woche hatte ich 8 Termine an einem Tag hintereinander und war den ganzen Tag unterwegs. Um mich für die Strapatzen zu belohnen habe ich auf dem Heimweg einen Handarbeitsladen aufgesucht, der auch Patchworkstoffe führt.

Ich wurde vom Mann der Inhaberin bedient und nicht gerade freundlich. Ich habe eingangs gesagt, ich hätte gern cremefarbenen Baumwollstoff. Baumwollstoff haben wir nicht, antwortete der Herr prompt. Ich zeigte fassungslos auf die ca. 70 sichtbaren Ballen im Regal. Das wären Patchworkstoffe, hat er mich belehrt. Es war ihm fast zu viel, 3 Ballen meinetwegen zu öffnen und etwas davon abzuschneiden - es wären schließlich alles neue Stoffe! Dann habe ich noch von 2 bereits geöffneten Ballen etwas gekauft, und ein paar schöne naturfarbene Bändchen dazu.

Im Laden saß noch eine ältere Dame, die mich mit Adlersaugen beobachtete, als ob ich ein international gesuchter Trickdieb wäre. Das lag vielleicht an meinem ausländischen Akzent? Die Stoffe waren aber so schön, dass ich die schlechte Behandlung in Kauf genommen habe. Als ein hübsches Sümmchen zusammen kam, wurde der Herr etwas netter.

Aus den Stoffen mache nähe ich vielleicht eine Sommertasche, um dieses traumatische Kauferlebnis zu verarbeiten ;-) Nachhinein habe ich dann von einer Quiltfreundin gehört, dass sie dort ähnlich eigenwillig bedient wurde. Da kann ich ja beruhigt sein - gleiche Behandlung für alle. Und kaufe das nächste mal wieder in einem online-shop? Stoffkauf soll schließlich Spaß machen.

Ich würde aber gern auch lokal einkaufen, es kann doch nicht sein, dass alle kleinen Läden mit der Zeit verschwinden. Es ist immer schön, den Stoff "live" zu sehen und zu fühlen, passende Stoffe nebeneinander zu legen und vorzustellen, was ich daraus nähen könnte. Das ist im internet nur begrenzt möglich.

Dienstag, 22. Februar 2011

Gedankenstoff - Überangebot und Entdecken

Gestern hatte ich überraschend ein paar Stunden Freizeit in der Nähe eines großen renommierten Stoffgeschäftes in Leipzig. Ich wollte schon immer den Laden aufsuchen. Aus dem Internet wusste ich, dass montags geschlossen ist, dachte aber, ich schaue trotzdem vorbei –vielleicht ist doch jemand da. Die netten Verkäuferinnen haben Ware eingeräumt und mich rein gelassen.

Zuerst war ich überwältigt. Die Räume waren hell, übersichtlich, ordentlich, überall hochwertige, moderne Stoffe vom Feinsten. Zubehör, Bändchen, alles was das Nähherz begehrt. Also wunderschön.

Aber dann habe ich ein ganz komisches Gefühl gehabt. Ich stand vor den Traumstoffen und konnte nichts kaufen. Eine totale Reizüberflutung – eine Art Intershop-Koller (die betroffenen wissen, was ich meine ;-) ). Es gab nur schöne Stoffe mit den neuesten Motiven. Es war einfach alles zu schön um wahr zu sein. Keinen Wühltisch oder keine Restekiste, wo man hätte etwas für sich entdecken können. Man hätte egal welchen Ballen nehmen können und etwas Schönes draus machen. Es wäre immer perfekt. Mit einer Anleitung könnte das jeder. Wo bleibt dann der kreative Eigenanteil?

Ich habe festgestellt, für mich ist Kunst, etwas Schönes aus nichts oder wenig zu machen. Wahrscheinlich hat mich die DDR deshalb so fasziniert, als ich Ende 80’er nach Osten Deutschlands für immer kam. Ich meine nicht, dass ich den Staat wirklich vermisse, aber die Glücksgefühle, die man nicht mehr hat, weil es heute einfach alles (zu kaufen) gibt.

Mich hat der schöne Laden also total entfremdet. Ich habe nur ein Dirndl-Schnittheft gekauft und bin mit gemischten Gefühlen raus gegangen. Umso glücklicher war ich heute beim Second Hand mit meinen Entdeckungen: 1 Dirndl zum recyclen, 3 unbenutzte Leinenhandtücher, davon 2 mit handgestickten Aussteuer-Monogrammen, 1 weißer Jacquard-Bettbezug zum Färben, 1 nie benutzter Retro-Kissenbezug - alles zusammen für 15 Euro. Ich bin und bleibe der Wühltyp, ich will meine Schätze entdecken.

Eines möchte ich noch zum Schluss klarstellen, ich habe nichts gegen den schönen Stoffladen – ich habe nur gemerkt, ich bin die falsche Zielgruppe. Das Problem liegt ganz allein auf meiner Seite. Aber sollte ich irgendwann etwas an Quiltzubehör brauchen, werde ich den Laden bestimmt wieder aufsuchen.

In meinem eigenen Fundus habe ich heute einen blass-rötlich gefärbten Stoff als Rückseite für den neuen Quilt gefunden, der cm-genau die richtige Größe hat. Ich werde das lange gehütete Baumwollvlies doch nicht nehmen, sondern Reste verarbeiten, sie reichen gerade für meinen Quilt, das Baumwollvlies müsste ich kleiner schneiden und hätte davon dann wieder einen kleinen Rest übrig.

Sonntag, 20. Februar 2011

Zwischenstand

Diesen Quilt hatte ich im Kopf schon fertig, ich brauchte mich nur hinzusetzen und zu nähen. Oder nicht ganz - untypisch für mich - habe ich heute zuerst eine Skizze gezeichnet und mich beim Nähen (fast) dran gehalten.
Zugeschnitten war schnell. Bella durfte nähen, weil die nostalgischen Stoffe sie besonders inspiriert haben.

Und das Ergebnis? Es muss noch reifen, bin aber bisher zufrieden. Eine Idee hätte ich noch, aber muss eine Nacht drüber schlafen. Vielleicht zerschneide ich den Entwurf morgen?Bärbel wäre es egal.

Samstag, 19. Februar 2011

Der Nähfuß juckt

Obwohl es mir sicher nicht an kreativen Ideen mangelt, habe ich das Wohnzimmer stiefmütterlich behandelt. Abgesehen davon, dass es nach der langen Kaminheizzeit gemalert werden müßte, hat es mir auch sonst nicht mehr gefallen. Als erste Hilfe habe ich der vergangenen Woche jede Menge Kissen aus gestreiften Ikea-Stoffen genäht.

Schon eine Weile träume ich von einem neuen Kuschelquilt. Der bunte Katzenquilt (mein erster großer überhaupt) Bj. 2001 geht langsam kaputt. Ich brauche etwas, was zu den Kissen passt. Schon länger habe ich die Kombination von helltürkis und rot im Kopf. Die passenden Stoffe habe ich bei Volksfaden gefunden. Ich finde die Aufmachung des Shops total cool, das Angebot ansprechend. Die Stöffchen waren auch schnell da.

Um die Stoffauswahl etwas zu erweitern, will ich sie mit selbstgefärbten Stoffen ergänzen. Passend zu den Bonnie & Camille-Stoffen habe ich mit EMO flüssige Textilfarbe gefärbt. Um diese weiche aquarellige Farbgebung zu erreichen habe ich die Farbe unterdosiert und ausnahmeweise in der Mikrowelle fixiert. Die Farbtöne wurden genau so verschwommen wie ich sie haben wollte.

Genäht werden darf erst, wenn der Lavendelpanelquilt fertig gestellt ist. Jedenfalls will ich ein möglichst einfaches, frisches Muster, damit der Quilt nicht zu unruhig wird. Wahrscheinlich werde ich mein lange gehütetes Baumwollvlies von Hobbs hier verarbeiten.

Montag, 5. April 2010

Aufräumen, Gedankenstoff und UFOs

Ich musste wieder dringend meine Stoffvorräte aufräumen. Ich mach es nicht gern, ich schöpfe gern aus dem Vollen und bilde farblich sortierte Haufen, in denen die Stoffe und weitere Zutaten zusammen passen. Aber wenn ich diese Haufen überall verteilt habe, wo etwas freier Platz ist, ist irgendwann der Punkt erreicht dass rien ne va plus. Das schlimme ist, dass beim Aufräumen werde ich durch fast alles inspiriert, was ich finde. Egal ob ein Stofffitzelchen, ein Garnrest, alles beginnt mir eine Geschichte zu erzählen, was es mal werden möchte. Ich habe versucht vorzustellen, wie es wäre, wenn ich einfach emotionslos Ordnung schaffen könnte, mit einem kühlen Kopf sortieren und aussortieren.

Bei mir ist diese Funktion nicht eingebaut. So sehr wie ich versuche, vernünftig zu sein und durchzuziehen, flüstern mir die Stoffstückchen ihre spannenden Geschichten ins Ohr und verführen mich. Die Folge ist zwangsläufig eine Reizüberflutung. Mein Kopf ist voller Ideen und droht zu platzen. Und wenn ich einmal so viel Platz freigeschaufelt habe, dass ich dort ein kleines Projekt nähen kann, mache ich das, und komme nicht mit dem Aufräumen weiter. Das macht mich dann wieder unzufrieden und letzendlich unkreativ. Ein Teufelskreis. So lange ich kein Personal mir leisten kann, muss ich wohl damit leben?


Ich sammele Stoffe seit dem ich 13 bin, also seit den 70'ern. Wenn ich einen Stoff sehe, der mich anspricht, weiß ich sofort, was er werden könnte oder zu welchen Stoffen in meinen Vorräten er passen könnte. Im Kopf schiessen neue Ideen hin und her - nur ich komme nicht nach und schaffe es niemals, all das zu nähen. Ich habe nur ein Leben. Und auch wenn es mehrere sein sollten, habe ich noch von niemandem gehört, der seine Stoffvorräte ins Jenseits rüberretten konnte.


UFOs habe ich auch gefunden. Vor allem weiß ich nicht mehr, was ich alles mal angefangen habe und was für Teile es werden sollten. Ich habe die Existenz mancher Projekte einfach komplett verdrängt. Das kann ich widerum gut, merke ich. Ein Topflappen (Baubeginn Mai 2009) habe ich gerade erfolgreich zusammengesetzt. Das ist doch ein Anfang.
Vielleicht bin ich doch noch zu retten? Bin aber beim Aufräumen noch gar nicht bis zu meinem Grandmother's Flower Garden vorgedrungen, um den aktuellen Stand zu checken. Für den brauche ich sicher noch weitere 5 Jahre. Dieser Quilt ist kein UFO, er ist ein Lebenswerk.